Transformation
7 Dimensionen
- People & Organisation
- Business Architecture
- Data Management
- Applications
- Cloud & Infrastructure
- Integration
- AI & Innovation
Wer hohe Türme bauen will,
braucht ein tragfähiges Fundament
01
Vom Use Case zum produktiven System: Auswahl, Architektur und Integration in bestehende Landschaften.
02
Use-Case-Portfolio, Governance und Betriebsmodell, damit aus Piloten Wirkung im ganzen Unternehmen wird.
03
Prozesse automatisieren und Agenten orchestrieren: lösungsorientiert, entlastend, messbar.
04
Transparenz über Systeme, Daten und Schnittstellen – für schnellere, bessere Architekturentscheidungen.
05
Capabilities, Prozesslandkarte und Ownership als gemeinsame Sprache von Fachbereich und IT.
Die Leitfrage
Wie treffen wir schnellere und bessere Architekturentscheidungen?
Wie machen wir die gesamte Landschaft aus Prozessen, Daten und Systemen sichtbar?
Wie versetzen wir Teams in die Lage, innovativ zu arbeiten?
Realität in vielen Unternehmen
The Department of Unmade Decisions
„Überraschenderweise ist das unsere teuerste Abteilung.“
Die Antwort: ein tragfähiges Architektur-Fundament – und darauf KI und Automation, die Tempo bringen.
Erst das Fundament, dann die Türme.
EA Vision 2030
Agenten werten Architektur-, Daten-, Portfolio- und Strategiewissen aus und bereiten Entscheidungen vor. Menschen entscheiden – auf geprüfter Grundlage.
Präsentation ansehen
Transformation
Reifegrad
Prinzipien und Werkzeuge für KI, Automation und Architektur.
Orchestrator, Fach-Agenten und Gedächtnis statt einzelner Prompts.

Priorisieren nach Nutzen und Machbarkeit.
Leitplanken für verantwortungsvolle KI.
Dokumente, Daten und Markdown-Wissen als Kontext.
GPT, Claude, Gemini: das passende Modell je Aufgabe.

Briefing-App als Wochenend-Prototyp mit n8n und MCP. Beitrag auf LinkedIn.

Workflows schnell gebaut und sauber betrieben.
Agenten und Systeme über saubere Schnittstellen anbinden.
Erst harmonisieren, dann automatisieren.
Lose gekoppelt, API-first integriert.

Automation liefert geprüfte Vorlagen, keine Blackbox.
Für effektive KI-gestützte Automatisierung. Beitrag auf LinkedIn.
Was das Unternehmen können muss – als gemeinsame Sprache.

Vom Ist-Zustand zu harmonisierten Abläufen.
Datenprodukte, Verantwortung, Qualität.

Vorlagen statt Einzelfall-Diskussionen.
Anforderungen strukturiert zur passenden Lösung führen.
Anwendungen über ihren Lebenszyklus steuern.










Speaker
IT- und Business-Perspektive in einem Vortrag – in der Tiefe, die das Publikum braucht.
Was wirklich trägt, wenn Konzern-Frameworks nicht passen.
C-Level · Fachbereich
Von der Projekt- zur Produktorganisation: Rollen, Portfolio, Verantwortung.
C-Level · Techies
Was Sprachmodelle können, was nicht – und was das für Entscheidungen heißt.
C-Level · Fachbereich
Die Spezifikation als Steuerinstrument für KI-gestützte Entwicklung.
Techies
Prozesse zuerst, dann n8n, MCP und Agenten.
Fachbereich · Techies
Daten, Schnittstellen und Governance als Fundament für KI.
Techies · C-Level
Warum Enterprise- und Business-Architektur über den Erfolg von KI entscheiden.
C-Level
KI skalieren: Use-Case-Portfolio, Betriebsmodell, Leitplanken.
C-Level · Fachbereich
Chancen, Grenzen – und wo der Mensch entscheidet.
Fachbereich · Techies
Von Repositories zu Agenten, die Entscheidungen vorbereiten.
C-Level · Techies
Warum nicht getroffene Entscheidungen die teuerste Abteilung sind.
C-Level · Fachbereich
Über Samuel Janzen
Ich unterstütze Entscheider dabei, aus Erkenntnissen Handeln zu machen.
Ich bin Samuel Janzen, Enterprise Architect mit MBA in Digital Engineering Management. Mein Fokus liegt auf Enterprise Architecture Management, Prozessoptimierung, SaaS- und Composable-Architekturen sowie agiler Methodik im internationalen Umfeld. Aus Stationen als UX Designer, Projektleiter und CTO weiß ich, was es braucht, damit aus einem MVP ein Produktivsystem wird.
Profil auf LinkedInHäufige Fragen
KI-Anwendungen sind nur so gut wie die Daten, Prozesse und Schnittstellen, auf denen sie aufsetzen. Ohne Transparenz über Systeme, klare Datenverantwortung und harmonisierte Prozesse bleiben KI-Vorhaben Insellösungen, die sich weder zuverlässig betreiben noch skalieren lassen. Enterprise- und Business-Architektur schaffen dieses Fundament: Sie zeigen, wo KI den größten Nutzen bringt und wie sie sich sicher in die bestehende Landschaft einfügt.
Enterprise Architecture (Unternehmensarchitektur) beschreibt das Zusammenspiel von Geschäft, Daten, Anwendungen und Technologie im gesamten Unternehmen. Business Architecture ist der geschäftsnahe Teil davon: Sie beschreibt Fähigkeiten (Capabilities), Wertströme, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Die Business Architecture legt fest, was das Unternehmen können muss; die übrigen Architekturdomänen zeigen, mit welchen Daten, Anwendungen und Technologien das gelingt.
Am Anfang steht ein konkreter Use Case mit messbarem Nutzen, nicht die Technologie. Darauf folgen die Auswahl eines passenden Modells, eine Architektur für Daten, Schnittstellen und Sicherheit sowie die Integration in bestehende Prozesse und Systeme. Entscheidend ist der Schritt vom Prototyp zum Produktivsystem – mit klarer Verantwortung, Monitoring und Governance.
Skalierung braucht mehr als weitere Piloten. Nötig sind ein Use-Case-Portfolio, das nach Nutzen und Machbarkeit priorisiert, wiederverwendbare Bausteine wie Plattform, Schnittstellen und Wissensbasis, verbindliche Leitplanken (AI Governance) und ein Betriebsmodell, das Fachbereiche und IT zusammenbringt. So wird aus einzelnen Erfolgen Wirkung im ganzen Unternehmen.
KI-Agenten sind Systeme, die Aufgaben mithilfe von Sprachmodellen eigenständig in mehreren Schritten bearbeiten und dabei Werkzeuge und Datenquellen nutzen – etwa über Schnittstellen (APIs) oder das Model Context Protocol (MCP). Sie eignen sich für Recherche, Auswertung und die Vorbereitung von Entscheidungen. Die Entscheidung selbst bleibt beim Menschen, auf geprüfter Grundlage.
Mit dem Prozess, nicht mit dem Werkzeug. Erst wenn Abläufe verstanden und harmonisiert sind, lohnt sich die Automatisierung – sonst wird Komplexität lediglich schneller ausgeführt. Gute Einstiege sind wiederkehrende, regelbasierte Abläufe mit klaren Eingaben und Ergebnissen. Workflow-Werkzeuge wie n8n oder make verbinden dabei Systeme, Daten und KI-Modelle.
Der EA Companion ist ein Zielbild für Enterprise Architecture im Jahr 2030: Statt Wissen aus Architektur-Repository, Datenplattform, Projektportfolio und Strategie über wenige Schlüsselpersonen zusammenzuführen, werten spezialisierte KI-Agenten diese Quellen laufend aus und liefern geprüfte Analysen, Konzepte und Entwürfe. Menschen entscheiden auf dieser Grundlage. Mehr dazu in der Präsentation EA Vision 2030.
Ja. Samuel Janzen hält Keynotes, Impulsvorträge und Workshops auf Deutsch oder Englisch – mit mehr als zehn Jahren Bühnenerfahrung und einem Fokus, der IT- und Business-Perspektive zusammenbringt. Die Themen reichen von agiler Transformation im Mittelstand über Product-driven IT bis zu KI-Grundlagen, Workflow-Automation und KI-zentrierter IT-Architektur; die Tiefe richtet sich nach dem Publikum: C-Level, Fachbereich oder Techies. Anfragen laufen über das Kontaktformular mit dem Anliegen „Vortrag oder Keynote“. Alle Themen stehen unter Speaker.
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